8 Filme, bei denen das ursprüngliche Ende geändert wurde

  • Bei diesen acht Filmen, war ursprünglich ein ganz anderes Ende geplant:

  • Am Ende von "Pretty Woman" erobert Richard Gere das Herz von Julia Roberts zurück, in dem er sie mit einer weißen Limousine abholt. Im eigentlich Ende sollten die beiden aber nicht mehr zusammenkommen und Vivienne wieder auf dem Strich landen.

  • In der finalen Szene von "Sieben", bekommt Brad Pitt ein Paket zugeschickt, dass den Kopf seiner toten Frau enthält. Eigentlich sollte im Paket aber ein toter Hundekopf sein, aber Brad Pitt bestand auf das krassere Ende.

  • Harrison Fords Han Solo sollte schon in Episode VI das Zeitliche segnen. Das Ende wurde aber noch umgeschrieben und er blieb uns bis "Star Wars: Das Erwachen der Macht" mehr oder weniger erhalten.

  • Das geplante Ende von "Butterfly Effect" war um einiges krasser. Anstatt seine Jugendliebe zu retten, reist Ashton Kutcher in die Vergangenheit bis kurz vor seiner Geburt zurück, um sich selbst im Mutterleib zu erdrosseln. Bäh.

  • "Plötzlich Prinzessin" sollte mit der Krönung enden. Die kleine Enkelin von Regisseur Garry Marshall wollte aber, dass Anne Hathaway in ihrem Schloss steht, weshalb die Endszene noch zusätzlich gedreht wurde.

  • Wir alle wissen, dass sich Will Smith zusammen mit den Vampir-Mutanten am Ende von "I Am Legend" mit einer Handgranate in die Luft sprengt. Ursprünglich war geplant, dass er erkennt, dass die Vampir-Zombies Gefühle haben und ihn nur angegriffen haben, weil er einen von ihnen gefangen gehalten hat. Also übergibt er ihnen die Frau und alles ist gut.

  • So sah das Ende von "Terminator 2" eigentlich aus: Im Jahr 2029 ist Sarah Connor eine glückliche Großmutter und John Connor ist Senator. Die Filmemacher wollten aber lieber noch Sequels anstatt ein Happy End produzieren, weshalb das Ende geändert wurde.

  • Gut, Leonardo DiCaprio musste so oder so sterben. Aber, anstatt die Diamanten-Kette in den Atlantik zu werfen, übergibt die alte Rose das Herz des Ozeans dem Wissenschaftler Brock Lovett. Sein Gesicht könnt Ihr Euch ja vorstellen ...

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    Seht hier, bei welchen Filmen das eigentlich geplante Ende durch eine Alternative ersetzt wurde:

    Es ist ganz normal, dass in der Post-Produktion von Filmen noch ein paar Dinge abgeändert und Szenen deshalb nachträglich noch einmal neu gedreht werden müssen. Die Gründe dafür sind vielfältig: Entweder weil die Story doch nicht richtig zusammenpasst hat, oder weil die Schauspieler in den Szenen nicht so performt haben, wie sich der Regisseur das vorgestellt hat.

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    Das aber ein ganzes Filmende abgeändert wird, kommt indes sehr selten vor. Trotzdem ist das bei Filmen wie “Titanic”, “I Am Legend” und “Star Wars” passiert. Hier wurden die finalen Szenen kurz vor knapp durch neue ersetzt und haben dadurch zum Teil auch den ganzen Film geändert. Was genau passiert ist, könnt Ihr oben in der Galerie sehen.

    Sonntag, 05. August 2018