In dieser intimen Doku nimmt Euch The Weeknd mit hinter die Kulissen von "My Dear Melancholy"

So verletzlich hab Ihr den Kanadier noch nie gesehen.

Auf seiner neuen EP ‘’My Dear Melancholy’’ zeigt sich The Weeknd so verletzlich wie noch nie. Für viele Fans ist der Grund ganz klar: Auf der Platte verarbeitet der kanadische Superstar seine gescheiterten Beziehungen zu Selana Gomez und Model Bella Hadid. Wilde Spekulationen und Theorien vevölkerten seit der Veröffentlichung das Netz, mussten allerdings ohne ein klärendes Kommentar von Abel selbst auskommen. Nun lässt der 28-Jährige doch tief blicken. Allerdings nicht mit Worten, sondern mit einer Mini-Doku, die seine Fans beim Entstehungsprozess seiner neusten EP dabei sein lässt.

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Was an Story fehlt, gleicht der stylische Sechsminüter ganz sicher mit seinem Look aus: Weiche Potraitschüsse von Abels Team, wechseln sich mit Mood-Shots von Los Angeleses ab, gefolgt von intimen Aufnahme, die den Kanandiern bei Kerzenlicht singend im Studio zeigen. Starke Kontraste übertragen die tiefen Emotionen, mit denen Abel ins Mikrofon singt. Und schließlich sorgen das niemals heller werdene seichte Licht und Spuleffekte dafür, dass der Zuschauer vollkommen in die melancholische Welt gezogenn wird, die “My Dear Melancholy” zum Leben erweckt hat.

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Mit dem Titel ‘’He Was Never There’’ hat Regisseur Joachim Johnson den 4. Track der EP als Namen für sein Doku-Gedicht gewählt. Und auch wenn wir uns an Abels Melancholy kaum satt sehen können, gibt es ein paar News, die den RNB-Star in deutlich bessere Stimmung versetzen sollten: ‘’My Dear Melancholy’’ ist an die Spitze der Billboard-Charts geschossen und ist damit für The Weeknd die dritte Nummer-1-Platte nacheinander!

Bevor Ihr Euch freut, solltet Ihr aber auf jeden Fall noch in die schöne Schwere von “He Was Never There” abtauchen. Es lohnt sich – versprochen.



Dienstag, 10. April 2018